Mineralölsteuer

Mineralölsteuer

Transportunternehmen, die in Belgien, Frankreich, Italien, Slowenien, Spanien und Ungarn tanken, haben Anrecht auf Rückerstattung der dabei gezahlten Mineralölsteuer, indem sie bei der zuständigen Zollbehörde jedes Landes einen entsprechenden Antrag einreichen.

In jedem Land unterliegt die Prozedur anderen Voraussetzungen: Als Folge sind Kosten, die bürokratischen Abfolgen und die Dokumente in den involvierten Ländern unterschiedlich. Nachfolgend einige Anmerkungen:

  • In der Regel ist die Rückerstattung bei Tankungen von Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von mindestens 7,5 Tonnen zulässig.
  • Es ist generell erforderlich dass die Fahrzeuge in einem EU-Land zugelassen sind.
  • Nur die Bezahlung mit Tank-, Kredit- oder Bankkarte (NICHT jedoch die Barzahlung) berechtigt zur  Rückerstattung.
  • Das Kennzeichen des Fahrzeugs muss auf den jeweiligen Rechnungen vermerkt sein, die dem Antrag beigelegt werden müssen.
  • Die Frist für die Einreichung der Anträge kann je nach Land zwischen einem Monat und 3 Jahren ab Rechnungsdatum betragen.
  • Die Rückerstattungszeiten variieren je nach Land stark, von wenigen Monaten bis zu über einem Jahr.

Weshalb Plose nutzen

Der Antrag auf Rückerstattung ist ziemlich komplex und langwierig und verursacht zudem administrative Last sowie das Risiko von teilweiser/voller Ablehnung. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Unternehmen dafür, uns mit diesen Prozeduren zu betrauen. Wir bewerkstelligen diese mit unseren professionellen und kompetenten Teams und erhöhen den Wert für unsere Kunden weiters indem wir:

› unseren Kunden jeglichen Aufwand mit dem komplizierten Rückerstattungsverfahren abnehmen und jeden Antrag von seiner Vorbereitung bis hin zur Auszahlung überwachen.

› sicherstellen, dass die Anträge europaweit vereinbar sind.

› direkt mit allen ausländischen Zollbehörden zusammenarbeiten und somit eine prompte und effektive Antwort zu jedem Problem, dass die Zahlung gegebenenfalls verlangsamt, erhalten.

› kontinuierlich auf dem neuesten Stand der Steuergesetze bleiben und somit prompt mögliche Änderungen der Sätze oder der Rückerstattungsprozeduren aufspüren und neue Länder identifizieren, die eventuell ähnliche Beiträge einführen.

› klare und gezielte Anweisungen liefern, um die benötigten Unterlagen zu ordnen und zu kontrollieren.

› regelmäßige Erinnerungsschreiben versenden, welche es erleichtern Dokumente und/oder Fälligkeiten, die den Verlust des Anrechtes auf Rückerstattung zur Folge haben, nicht zu übersehen.

› sorgfältig alle vom Kunden erhaltenen Unterlagen und Daten auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit prüfen und auf jegliche Mängel hinweisen.

› konkurrenzfähige Bedingungen und Provisionen anwenden, welche erst nach erfolgter Rückerstattung berechnet werden.

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